alles Berechnung

Dies ist eine neue Art, mit alltäglichen Dingen umzugehen. Durch ihre Berechnung mit einer geeigneten Formel oder Bestimmung eines Wertes auf einer Skala wird alles konkreter und fassbarer. Auch Vergleiche mit früheren Berechnungen und Messungen oder denen von Nachbarn, Freunden und Verwandten sind möglich und eröffnen neue Möglichkeiten.

Ich finde fast täglich in den Medien Informationen, die zeigen, dass wir uns in bestimmten Dingen, auf schwierigen Gebieten noch verbessern können. Deshalb poste ich, wie die Konzeption VIVERE et COMPUTARE (Leben und rechnen) hier angewendet werden kann. Oft machen Streitdebatten wenig Hoffnung auf konkrete Lösungen. Das sind Einsatzgebiete der Konzeption. Aber auch wenn die Zensuren in Mathe einfach nicht besser werden wollen, kann sie helfen. Oder im zwischenmenschlichen Bereich.

 

Viel Erfolg beim Ausprobieren                                                                                            

 

Das Wichtigste im Leben ist, das Rechte Maß zu finden. Unsere falschen Entscheidungen gehen zu Lasten unserer Umwelt und unserer Gesundheit. Selbst verwandtschaftliche Beziehungen, Freundschaften fallen ihnen zum Opfer.

Irreparable Schäden in der Natur sind ein schreckliches Resultat. 

Wenn etablierte Firmen und Start-up-Unternehmen in ihre Firmenphilosophie, die sich mit Haaseformeln als Firmenqualität berechnen und damit regelmäßig überprüfen lässt, die Umweltkomponente in geeigneter Form aufnehmen, werden sie sich auf den Weg eines umweltverträglichen Wirtschaftens begeben.

Wir, als Verbraucher, haben durch unsere Kaufentscheidungen maßgeblichen Anteil am Gelingen einer umweltfreundlichen Wirtschaft. Jeder Kunde kann mit Haaseformeln die Qualität seines Kaufverhaltens berechnen. VIVERE et COMPUTARE als Konzeption liefert hierfür eine solide Basis. 

Erfolg braucht gute Entscheidungen.                                                                                         

Wenn Sie besser werden wollen, mehr erreichen wollen, brauchen Sie Wachstumsformeln. Damit können Sie Schritt für Schritt Ihrem Ziel entgegengehen.

Haaseformeln sind dafür entwickelt. Ob allgemein oder speziell, ob mit Anleitung oder coaching - alles dient nur einem Zweck, mehr aus Ihrem Leben zu machen.

Zögern Sie nicht, lassen Sie Ihr Potential nicht verkümmern!                                             

 


 

Sie haben Probleme mit Mathe? Das Fach mochten Sie schon in der Schule nicht?

Dann geht es Ihnen, wie es mir bis etwa 2013 ging. Ich hatte auch die Philosophie als Studienfach gewählt, um möglichst wenig mit den Naturwissenschaften zu tun zu haben.

In meiner langjährigen beruflichen Tätigkeit und beim Verfolgen des Weltgeschehens drängte sich immer häufiger eine Frage in den Blickpunkt: Wie lässt sich Qualität verschiedener Erscheinungen berechnen?

Denn es geht immer um Qualität, nicht nur in Beruf oder Ausbildung, auch in der Freizeit,  beim Sport, in der Partnerschaft, Kultur und Politik. Ich stellte fest, dass einfachste Mathematik hilft, schwere Probleme zuerst aufzuschlüsseln, in einzelne Faktoren zu zerlegen, um daraus eine Qualitätsformel zu machen. Dann ist das Problem berechenbar und wird lösbar. Haaseformeln in Verbindung mit meiner Konzeption sind vielseitig einsetzbar. 

Was ist Ihr Problem, worin möchten Sie besser werden, was möchten Sie verändern?

Bereichern Sie mit Ihrer Anfrage Haaseformeln. Und helfen Sie damit vielleicht Anderen, die in der gleichen Situation sind. 

Sie haben Angst vor Formeln? Auch das ist kein Problem, wir beginnen mit Skalierung. Klingt kompliziert, ist es nicht. Stellen Sie sich ein Lineal vor, das von 1 bis 10 geht. 1 ist der schwächste, geringste, kleinste und 10 der größte, stärkste Wert.

Nun können Sie jedes Problem, jede Situation, jeden Wunsch, jedes Gefühl u. ä. auf "Ihr Lineal legen" und "die jeweilige Intensität ablesen".

Wenn Sie sich später doch für Formeln entscheiden, haben Sie mit Ihrem Lineal schon nützliche Erfahrungen gemacht, die Ihnen dann zugute kommen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

 


Werden Sie eine ZAHLENFREUNDIN oder ein ZAHLENFREUND. 

Schlagen Sie eine neue Seite in Ihrem Leben auf! 

 

 

 

 

Exitprophylaxe

 

Im neuen Jahr ist der Brexit das beherrschende Thema. Alle haben alles versucht oder versuchen weiter; mit einem Ergebnis wird wohl niemand glücklich werden.

Nun kann jeder seine eigene Meinung noch in die Diskussion geben. 

Ich bin überzeugt, dass es mehr Sinn macht - vor allem, wenn man die Zukunft der beiden "Lager" (EU und Großbritannien) im Auge hat - über Loyalitätsqualität nachzudenken, um sie am Ende berechenbar zu machen. Man könnte Loyalität als das positive Verhalten eines Elementes in einer Menge zu deren Absichten verstehen. Wenn also Mitgliedstaaten in der EU sind, sollten sich ihre Ziele mit denen der EU weitestgehend decken, sonst macht die Mitgliedschaft keinen Sinn. Kein Mensch würde in eine Fußballmannschaft gehen, wenn er lieber Handball spielt.

Wer sich schon mit der Konzeption VIVERE et COMPUTARE beschäftigt und bestenfalls meine Bücher gelesen hat, wird jetzt wenigstens drei Faktoren, Kennziffern, Parameter suchen, die das Wesen und die Ziele der EU am besten beschreiben. Dazu habe ich auf der offiziellen Webseite der EU folgendes gefunden:

Ziele und Werte der EU

 

Ziele

 

Die Ziele der Europäischen Union sind:

 

  • Förderung des Friedens, der europäischen Werte und des Wohlergehens ihrer Bürgerinnen und Bürger,
  • Freiheit, Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit ohne Binnengrenzen,
  • nachhaltige Entwicklung auf der Grundlage von ausgeglichenem Wirtschaftswachstum und Preisstabilität, einer wettbewerbsfähigen Marktwirtschaft bei Vollbeschäftigung, sozialem Fortschritt und Schutz der Umwelt,
  • Eindämmung sozialer Ungerechtigkeit und Diskriminierung,
  • Förderung des wissenschaftlichen und technologischen Fortschritts,
  • Stärkung des wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalts und Solidarität zwischen den Mitgliedsländern,
  • Achtung ihrer reichen kulturellen und sprachlichen Vielfalt,
  • Gründung einer Wirtschafts- und Währungsunion, deren Währung der Euro ist.

Möglich sind also "Stabilität", "Wachstum" und "Sicherheit" als diese Faktoren zu bestimmen.

Die EU-Qualitätsformel könnte so aussehen: EUq = St x Wt / SH (EU-Qualität ist der Quotient aus dem Produkt von Stabilität und Wachstum geteilt durch Sicherheit).

Jetzt sollte in einem vierteljährlichen Rhythmus von den EU-Verantwortlichen die Qualität berechenbar sein. Die Werte in einem Koordinatensystem zeigen die Entwicklungstendenzen, Fort- und Rückschritte auf.

Was hat das Ganze nun mit dem Brexit zu tun?

Ganz einfach: Wenn diese Formel nicht nur für die EU als Ganzes, sondern auch für ihre Mitglieder maßgebend, im wahrsten Sinne des Wortes, sein soll, kann nun jedes Land separat seine Loyalitätsqualität in der EU bzgl. seiner Ziele berechnen und somit zur Stärkung der europäischen Familie beitragen. Dabei wird auch die eigene Position deutlicher.

Welcher Faktor war für die Briten so verhängnisvoll? Wachstum sicher nicht, denn welches Land möchte kein Wachstum. Sicherheit auch nicht, denn ohne sie funktioniert das Ganze gar nicht, deshalb steht sie im Nenner. Die Stabilität der Europäischen Union verlor an Stärke zugunsten der innnerbritischen Interessen.

Sie bekam in der Formel am Ende vielleicht nur eine 0,1 oder 0,2. Dann würde sich eine britische Loyalitätsqualität mit 0,2 x 0,9 / 2 von 0,09 berechnen. Der Idealwert wäre 1. Da dieser kein Entwicklungspotential mehr hätte, verwende ich realistischerweise aller bestens 0,9 x 0,9 / 2, was 0,405 ergeben würde. In Ausnahmefällen kann auch eine 1 gegeben werden, wenn eine herausragende Leistung auf dem entsprechenden Gebiet erbracht wurde.

Diese Berechnungen sehen auf den ersten Blick sehr kompliziert aus, vielleicht auch etwas befremdlich. Aber sie sind hilfreich, weil konkrete Lösungen entstehen, was einer volksnahen Politik gut tut. Zum anderen stellt man schnell fest, dass so eine Formel auch anderswo, in anderen Zusammenhängen erfolgreich verwendet werden kann. 

Die Kleine Koalition (Jamaica)  ist genau aus diesen Gründen nicht zustande gekommen, weil die Loyalitätsqualität der FDP nicht ausreichte, um eine Regierung zu bilden. Parteiinteressen in der Opposition wurden favorisiert. Übrigens dachte ja die SPD am Anfang ähnlich und würde sicher von einer Loyalitätsqualitätsberechnung in der Großen Koalition profitieren.

 

Alle "Elemente" einer Menge sollten regelmäßig ihre Loyalitätsqualität bzgl. der Ziele jenes Ganzen berechnen, zu dem sie gehören, in dem sie arbeiten, lernen, Sport treiben oder einfach nur leben.

Wer Erfolg haben will, muss rechnen. Und Erfolg macht Spaß.                                     

 

 

 

Informationsqualität

 

Datenschutz wird heute groß geschrieben. Kein Fremder sollte mehr wissen, als unbedingt erforderlich. Die Vertraulichkeit von Informationen ist zu schützen, vor allem wenn sie Personen betreffen.

Das klingt alles sehr gut und richtig.

Aber auch hier ist die Frage nach dem Maß die entscheidende:

Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, den wir aus dem Recht kennen, muss auch beim Datenschutz angewendet werden.

Schweigepflichtsentbindungen sind in der Medizin an der Tagesordnung. Wie viel darf wer über wen an wen weitergeben? Klingt ziemlich kompliziert.

Es kommt noch schlimmer.

Wenn es MitarbeiterInnen in Behörden, Ämtern und anderen Institutionen verboten wird, Ihre, für den Verbraucher, Antragsteller etc. bestimmten, wichtigen Informationen aus Datenschutzgründen per Email sehr schnell und unkompliziert zu versenden, müssen sie auf den Postweg ausweichen, da nicht jeder ein Fax besitzt.

Wozu führt das? Zu Mehrarbeit und einer verzögerten Zustellung. Es raubt Arbeitszeit, wird teurer! Außerdem macht man sich von der externen Größe "Post" abhängig!

Schauen wir uns das in einer Formel (Haaseformel) an:

Da es hier um die Informationsqualität geht, soll das Resultat unserer Berechnung Inq heißen. Welche Faktoren generieren die Informationsqualität?

Man kann auch fragen, wie eine Information "beschaffen" sein muss, um als qualitativ hochwertig zu erscheinen?

Ein Faktor ist der Inhalt. Der kann, wenn wir unser Bespiel nehmen, ein Schriftsatz, ein einzelnes Dokument oder einfach nur eine Mitteilung sein.

Der nächste Faktor ist die Geschwindigkeit. Die zu bearbeitende Information soll möglichst schnell das Amt, die Behörde etc. verlassen, um Platz für die Bearbeitung der nächsten zu schaffen, und sie soll ihren Adressaten schnell erreichen, damit diese oder dieser damit weiterarbeiten kann.

Inq = Inhalt x Geschwindigkeit lautet unsere Gleichung, wenn wir den Zähler betrachten.

Im Nenner, als dem wichtigste Faktor, muss die Zielgenauigkeit stehen, da der Informationsinhalt möglichst schnell (ohne Umwege) die "Zielperson", den Adressat erreichen soll.

InQ = Inhalt x Geschwindigkeit / Zielgenauigkeit. Damit ist faktisch jeder Informationsfluss berechenbar.

Na nu? Wo ist denn der Datenschutz? Haben wir den vergessen?

Nein. Ganz und gar nicht. Der Datenschutz hat mit dem eher technischen Vorgang der Informationsübermittlung nichts zu tun. Er ist vielmehr ein von außen hereingetragenes Parameter, das nun in den Informationsprozess eindringt und ihn damit verändert. Kybernetisch kann man ihn als Störfaktor bezeichnen. 

Kann man das auch in einer Formel darstellen? Versuchen wir es!

Datenschutz, der den Missbrauch von Daten verhindern soll, ist ein Ausdruck von Angst. Wir befürchten Schlimmes, wenn sensible Daten in die falschen Hände fallen.

Wie kann das in unserer Formel Berücksichtigung finden? 

Wir multiplizieren die Angst als weiteren Faktor hinzu:

Inq = Inhalt x Geschwindigkeit / Zielgenauigkeit X Angst.

Füllen wir das Ganze mit Leben, in dem wir Werte einsetzen, zunächst ohne die Angst.

Dabei bewegen sich die Werte für Inhalt und Geschwindigkeit von 0,1 bis 1 (schwach bis stark).

Die Zielgenauigkeit bekommt Werte von 10 als schwach bis 1 als stark.

Betrachten wir mal die bestmögliche, quasi ideale Qualität:

Inq = 1 x 1 / 1. Mehr als 1 geht nicht. Die schlechteste Qualität würde 0,001 aus 0,1 x 0,1 /10 ergeben.

Bleiben wir bei der bestmöglichen Informationsqualität und rechnen die Angst (1 für keine Angst bis 0,1 bei maximaler) mit dazu:.

Inq = 1 x 1, würde sich bei einer schwachen Angst errechnen, also maximale Informationsqualität, mehr geht nicht.

Bei einer starken Angst aber 0,1. Die Informationsqualität wird also bei einer maximal starken Angst mit besonders strikten Datenschutzregeln auf 1/10 des ursprünglich möglichen Wertes herabsinken.

Auch wenn der Inhalt noch so gut ist, die Zustellung in Maximalgeschwindigkeit 100-prozentig zielgenau erfolgen kann, ergibt sich eine nur 10-prozentige Qualität.

Wer hätte das gedacht?

Kommen wir zu unseren Anfangsgedanken zurück, speziell zur Verhältnismäßigkeit.

Ist es nun für ein Amt richtig, die höchst mögliche Sicherheit (maximale Angst) in den Informationsfluss einzuspeisen und damit nur 10 % der möglichen Informationsqualität zu erreichen? Oder ist ein moderates Sicherheitsverhalten sinnvoller?

Wieviel absolute Korrektheit ist den Mitarbeitern und den Verbrauchern zuzumuten?

Wieviel Informationsqualität wollen wir haben? 

                                                                                 

 

Antimißbrauchsqualität

 

Nachdem wir immer wieder von Kindesmissbrauchsfällen hören, ist es dringend erforderlich eine neue Größe, nämlich die Anti-Missbrauchs Stärke zu entwickeln. Warum ist es notwendig, diese Größe berechenbar zu machen?

Der sexuelle Missbrauch von Kindern und Jugendlichen ist etwas unaussprechlich Abscheuliches. Egal wo, wann und unter welchen Umständen er passiert; es kann und darf dafür keine Rechtfertigung geben. Das Gleiche gilt auch für Vertuschungsversuche. Letztere haben nicht funktioniert und werden es auch in Zukunft nicht, wodurch diese Verbrechen früher oder später doch ans Tageslicht kommen.

Was ist nun zu tun? Die Schuldigen, sofern sie noch am Leben sind, bestrafen? Unbedingt!

Die Opfer angemessen entschädigen? Zweifellos!

Die weitaus interessantere Frage ist - und deshalb tun sich alle so schwer damit -, wie soll das in Zukunft verhindert werden?

Das Zölibat abschaffen, Partnerschaften unter Priestern offiziell anerkennen, Freizeiten und Turnunterricht geschlechterdifferenziert durchführen; der Chor der Besserwisser wird nicht verstummen.

Ist dann der Missbrauch ausgeschlossen, wird er nie wieder vorkommen? Wer will diese Frage mit Ja beantworten?

VIVERE et COMPUTARE setzt bekanntlich auf Berechenbarkeit. "Alles, was man berechnen kann, kann man auch beherrschen", heißt es da.

Wie ist die neue Größe in den Haaseformeln darstellbar?

Wir berechnen die positive Qualität, d. h. das Gegenteil von Missbrauch, also die Stärke, die dem Missbrauch entgegenwirkt, weil wir ihn verhindern wollen.

Woraus setzt sie sich zusammen, was sind ihre Faktoren?

AMs (Anti Missbrauch Stärke) = Glaube x Absicht / Respekt, ist eine brauchbare Form. Der Glaube steht an erster Stelle mit einer Stärke von 0,1 als schwach bis 1 als stark.

Die Absicht in einer konkreten Situation ist der nächste Faktor mit den gleichen Zahlen. Sie drückt die Intensität eines Gottesdienstes, einer Pfadfinder- Aktion, eines Konfirmandenunterrichtes, einer Freizeitunternehmung, eines Sportunterrichtes etc. der jeweiligen Akteure von 0,1 bis 1 aus. 

Im Nenner steht immer das Wichtigste, das System Tragende, was der Mathematiker als Determinante bezeichnet: das Bestimmende.

Der Respekt beschreibt die Distanz zu den jeweiligen Schutzbefohlenen. Zu große Distanz bedeutet Unerreichbarkeit, zu weit weg. Eine zu geringe Distanz dagegen zu viel Nähe, zu starker Einfluss mit Abhängigkeits- und Machtgefahr. Die Zahlen gehen hier von 10 als schwacher Respekt bis 1 als starker Respekt.

Wir sehen, es kommt Licht ins Dunkel.

Wenn nun ein Priester, ein Diakon, eine Pfarrerin, ein Jugendbeauftragter, ein Lehrer etc. sonntäglich mit unserer Formel die eigene Anti Missbrauch Stärke berechnet, kommt langsam - je nach Entwicklungsstand - Klarheit in die eigene psychische Landschaft.

Weil das Ganze ernsthaft und deshalb regelmäßig betrieben wird, macht es Sinn, die einzelnen, sonntäglichen Resultate in ein Koordinatensystem einzutragen, um vielleicht schon nach einem halben Jahr den Verlauf, quasi die Dynamik der eigenen Stärke zu verfolgen. Bei Verschlechterungen ist zu untersuchen, wo Defizite liegen, die behoben werden müssen.

 

Haaseformeln machen nicht nur Arbeit, sondern schaffen vor allem Vertrauen zu sich selbst, in die eigenen Fähigkeiten mit ihren Möglichkeiten und stärken damit auch die Beziehungen zu anderen. 

Was für ein schöner Gedanke für glaubende und vertrauende Menschen!                  

 

 

 

 Antiaggressionsqualität              

Eine, in unserer Zeit immer wichtiger werdende Frage ist, wie lässt sich Aggressivität bestimmen. Wie kann ich sie gleichsam an die "Leine" legen, weil nur so Verletzungen vermeidbar werden. 

 

Eine Antiaggressivitätsformel ist die Negation (Umkehr) der Aggressivitätsformel. 

Wie also läßt sich im ersten Schritt die Aggressivität berechnen, welche Faktoren generieren sie?

Grundlage für jede Qualitätsberechnung ist das Modell Q = M x E / K (Qualität ist der Quotient aus dem Produkt von Materie und Energie geteilt durch die Kohärenz. 

 

Aggressivitätsqualität = Erwartungsenttäuschung x Machtanspruch / Distanziertheit. 

 

Große Erwartungsenttäuschung mit maximalem Machtanspruch geteilt durch eine große, teilnahmslose Distanziertheit ergibt maximale Aggressivität. 

 

Diese Formel muss nun in Ihr Gegenteil gekehrt werden, da wir positive Qualitäten haben wollen. 

Weiter oben habe ich mich mit dem Kindesmißbrauch auseinandergesetzt und eine Formel zur Berechnung der Antimißbrauchsstärke entwickelt. 

Eine Antiaggressivitätsformel wird ihr sicher ähneln. 

 

Antiaggressivitätsstärke muss Selbstvertrauen, Wohlwollen und Respekt enthalten. 

 

Eine Formel daraus gebildet ergibt:

 

Aaq = Sv * Ww / R. 

Wir sehen, dass auch hier, wie bei der Berechnung der Antimißbrauchsstärke, der Respekt die entscheidende Größe ist. Sie entscheidet letztendlich, was das Produkt im Zähler Wert ist. Wieviel davon noch übrig bleibt in dem realen Verhältnis zu dem oder den Menschen (vielleicht auch allen Wesen). 

 

Nun kann jeder Mensch für sich selbst, eine Schulklasse, eine Partei oder die Regierung eines ganzen Volkes die eigene Antiaggressivitätsstärke berechnen, um sich damit die Berechenbarkeit des eigenen Humanitätspotential zu erarbeiten. 

Dabei werden wieder im Zähler Werte von jeweils 0,1 als geringstes Selbstvertrauen und Wohlwollend bis 1 als maximale Stärke für beide Faktoren eingesetzt. Der Nenner bewegt sich entgegengesetzt von 10 als geringstem Respekt bis 1 als stärksten. 

Wer der Zahl 1 sehr nahe kommt, ist friedfertig, human eingestellt und keine Gefahr für sich und andere. 

Da wir jedoch ständigen Veränderungen ausgesetzt sind, sollten regelmäßige Berechnungen in einem Koordinatensystem erfasst werden, um Tendenzen sichtbar zu machen. So wird man sich der eigenen Stärken und Schwächen bewusst und kann sie gezielt beeinflussen. Viel Erfolg!     

 

 

 

Neinstärke

 

Heute geht es um ein Problem, dass viele haben: Sie können nicht Nein sagen.

Das führt nicht selten zu Enttäuschungen, weil zu oft aufopfernde Hilfe gar nicht honoriert wird. Jüngst sagte mir ein Bekannter, dass er die Wohnung einer vermeintlichen Freundin gemalert hat, um sie dann gemeinsam zu bewohnen. Nachdem er fertig wahr, zeigte die "Freundin" ihr wahres Gesicht und machte Schluss mit ihm. Da er alles selbst bezahlt hat, ist das Geld jetzt auch weg. Als ich ihn dazu fragte, antwortete er, dass er aus Hilfsbereitschaft nicht NEIN sagen könne.

Kann man das lernen, um nicht immer wieder in die Falle der skrupellosen Ausnutzung zu tapsen?

Auch hier ist VIVERE et COMPUTARE in Verbindung mit Haaseformeln der richtige Weg.  

Wie kann eine Formel aussehen, die jene Faktoren berücksichtigt, die die Nein Stärke bestimmen?

Was brauchen wir, um kräftig NEIN sagen zu können?

Wir brauchen Selbstbewusstsein, Mut und Respekt. Letzterer ist immer in dieser oder jener Form mit von der Partie, wenn es um Verhältnisse zwischen Menschen geht. 

Die Formel lautet: Ns = S x M / R. Damit kann man die eigene Nein Stärke berechnen. Wenn man das regelmäßig macht, sieht man eine Kurve, die Auskunft über die eigene Entwicklung gibt.

Viel Erfolg!

 

Meinungsqualität

 

Unsere Demokratie lebt vom Diskurs verschiedener Meinungen. Die Qualität einer Meinung entscheidet, ob sie sich am Ende durchsetzt und in der Entscheidung wiederfindet oder ob sie "durchfällt" und vielleicht das Papier nicht wert ist, auf dem sie steht. Wie lässt sich die Qualität und damit ihre "Zukunft" berechnen?

Da faktisch jeder Mensch seine Meinung veröffentlichen kann, ist deren Qualität von besonderer Bedeutung. Wenn in einer gesellschaftliche Diskussion die bestmögliche Entscheidung gesucht ist, steigt die Nachfrage nach guten Meinungen.

 

Haaseformeln beruhen auf konzeptionellen Überlegungen im Kontext von VIVERE et COMPUTARE. Hier wird der Bauplan der Formeln an zahlreichen Beispielen demonstriert.

Was nützt uns das bei der aktuellen Problematik, für die Meinungsqualität eine Berechnungsformel zu finden? Sie gleichsam berechenbar zu machen.

Der Substanzgedanke, der den ersten Faktor unserer Formel beschreibt, ist mit Wissen am besten bezeichnet. Die Energie als Charakter des zweiten Faktors findet im Wollen seinen Ausdruck. Damit ist der Zähler fertiggestellt.

Was kommt nun in den Nenner, der gewissermaßen den Wert des Nenner bestimmt? Dafür ist die Kohärenz, die Bindungsstärke gut geeignet. Sie gibt Auskunft darüber,  wie nahe einem das Problem geht, wie das eigene Verhältnis dazu ist.

Nehmen wir das Beispiel „Konflikt an der belarussisch-polnischen Grenze".

Das erforderliche Wissen, das für eine qualitativ ansprechende Meinung gebraucht wird, muss verschiedene Elemente enthalten: Kenntnis der politische Situationen in Belarus und Polen, Herkunft der Flüchtlinge, Logistik, Aufenthaltsbedingungen, Absichten der beiden Staaten bezüglich der Problemlösung, Verbündeten und v.a.m. Wir sehen, dass wir eigentlich nicht genug wissen können, um bei unserer Meinung an alles zu denken.

Widmen wir uns dem zweiten Faktor. Er zeigt die Stärke unseres Willens, den Konflikt lösen zu wollen. Die beiden Faktoren im Zähler bewegen sich von 0,1 bis 1,0: von schwach bis stark.

Im Nenner hingegen ist die schwächste Kohärenz die 10, die stärkste die 1.

Nun haben wir eine Formel mit der wir unsere Meinungskompetenz ziemlich gut einschätzen können. Sie funktioniert in der Außenpolitik,  wenn wir obiges Beispiel nehmen, genau wie innenpolitisch. Etwa bei Corona Meinungen oder zur Regierungsbildung.

Aber auch im Alltag, etwa bei Familienfeiern, ist es wichtig, die eigene Meinungsäußerung gut zu durchdenken, um ein gefragter und geschätzter Gesprächspartner zu sein.

 

Viel Erfolg beim Anwenden!

 

Eignungsqualität

 

 

Das Auftreten von rechten, besser verfassungsdistanzierten Ansichten bei KSK, Armee und Polizei lässt die Diskussion über AfD, NPD und artverwandte Gruppierungen und ihrer Gesinnung in einem neuen Licht erscheinen. Wenn Menschen, die unsere Werte auf dem Boden unserer Verfassung schützen sollen, selbst „Probleme" mit unserer Verfassung haben, entsteht ein Sicherheitsproblem, das bei Ignoranz bzw. nachlässiger Bearbeitung mit zu erwartender Erfolgslosigkeit unabsehbare Folgen haben wird.

Die Kreative Kommunikation bietet eine „innere“ Herangehensweise an die Problemlösung. Sie will die Protagonisten ermutigen, selbst als Dreh- und Angelpunkt der Problemlösung zu agieren, da externe, unpersönliche Herangehensweisen obige Problemsituation verursachten.

Wenn der Mensch selbst als Schöpfer seiner Lebensgestaltung auftritt, kann nur er die entstandenen Situation ändern. Dazu braucht er Erkenntniswerkzeuge, die dafür geeignet sind. VIVERE et COMPUTARE bietet als dynamische Konzeption dafür eine Basis, wie in den Büchern gleichnamiger Titel vorgestellt.

Worum geht es genau?

Obiger Konzeption liegt der Gedanke zu Grunde, dass alles Berechenbare auch beherrschbar ist. Es geht hier um einfachste, angewandte Mathematik, die den Vorteil konkreter Lösungen hat. Dadurch entsteht Klarheit für die Rechner und jene, die mit diesen Berechnungen Einstellungsentscheidungen treffen.

Es wird eine einfache Formel gesucht, die die Eignungsqualität gut beschreiben kann. In ihr muss die mentale Komponente aufgegliedert sein. Die physische Eignung wird durch entsprechende Test überprüft und scheint nicht Teil des Problems zu sein, weswegen wir sie hier vernachlässigen.

Was erwarten wir von einer Person, die in Schutzorganen arbeitet?

Natürlich die Kenntnis der Verfassung, unseres Grundgesetzes. Das ist der erste Faktor: Gesetzeswissen Gw. Offenbar reicht das nicht aus, denn dies wird auch bei im Denken rechtsorientierten Menschen in ansprechender Form vorhanden sein. Es geht um Wissen in Verbindung mit Handeln. Diesen Zusammenhang bildet die Motivation am besten ab. Sie ist der zweite Faktor. Eignungsqualität ist Gesetzeswissen multipliziert mit Motivation oder als Formel Eq = Gw x M, beschreibt den Zähler. Was ist nun das Entscheidende bei der Berechnung, was macht den Zähler groß oder klein? Es kann nur der Respekt vor den zu beschützenden Menschen sein. Sie sind im übertragenen Sinn die Zielgruppe der Sicherheitsarbeit an verschiedensten Stellen.

Es geht vor allem um die persönliche Einstellung, die Weltanschauung, das Menschenbild. Hier genau scheiden sich schon die Geister. Kann dieser Respekt als Wert in einer hauptsächlich monetär ausgerichteten Gesellschaft mit dem materiellen Besitz konkurrieren? Sind Gesundheit und Wohlergehen der Menschen höhere Werte als Häuser, Autos, Jachten, Feriendomizile, Lottogewinne etc., um nur einige zu nennen?

Deshalb heißt die Konzeption dynamisch, weil ihre Faktoren sich in Entwicklungsprozessen befinden und von einander abhängig sind, resp. sich gegenseitig beeinflussen.

Eiq = Gw x M /RM.

Das ist eine sehr allgemeine Formel. Sie eignet sich deshalb gut, in verschiedensten Bereichen der Sicherheitsarbeit eingesetzt zu werden. Dennoch hat man den Eindruck, dass etwas fehlt. Tatsächlich mangelt es ihr an einer substantiellen Größe, die vor allem in der regierungsnahen Arbeit erforderlich ist, nämlich das Vertrauen in diese Regierung, deren Politik die Sicherheitskraft (hilfsweise allgemeine Beschreibung der in Armee, Spezialkräften, Polizei etc. arbeitenden Menschen) im jeweiligen Arbeitsfeld umsetzen muss.

Eiq = Gw x M x V / RM. Eignungsqualität ist das Produkt aus Gesetzeswissen, Motivation und Vertrauen dividiert durch den Respekt vor den zu beschützenden Menschen.

Jetzt ist sie perfekt, unsere Formel. Sie beinhaltet alles Wichtige in einer allgemeinen Form. Allein Zahlen fehlen noch.

Wer VIVERE et COMPUTARE kennt, weiß, dass sich die Faktoren im Zähler von 0,1 als schwächsten bis 1,0 als stärksten Wert bewegen, während der Nenner von 10 als schwach bis 1 als stark unterwegs ist.

Wunschresultat ist 1,0, was durch Multiplikation von 1,0 x 1,0 x 1,0 / 1 entsteht. Bestes Gesetzeswissen, höchste Motivation, starkes Vertrauen und maximaler Respekt vor den Menschen machen unsere Sicherheitskräfte zu einer Einheit mit Maximalqualität. Das erzeugt Sicherheit und Zuversicht.

Leider gibt das die aktuelle Lage noch nicht her. Deshalb ist ehrliches Rechnen mindestens einmal monatlich erforderlich. Die Ergebnisse in einem Koordinatensystem zeigen den jeweiligen Trend, der entweder optimistisch stimmt, weil die Kurve steigt, auf einem hohen Niveau stagniert, oder aber Defizite aufdeckt, an denen es zu arbeiten gilt.

Den aufmerksamen Lesern und Anhängern von VIVERE et COMPUTARE wird nicht entgangen sein, dass unserer neuen Formel der allgemeine, sehr einfache Bauplan zugrunde liegt:

Qualität = Materie/Substanz/Menge multipliziert mit Energie geteilt durch Bedingtheit.

Wer Erfolg haben will, muss rechnen! Gutes Gelingen.

 

 

P. S. : Die Eignungsqualitätsformel ist natürlich auch bei Bewerbungs- und Einstellungsverfahren in Firmen, Ämtern, die Behörden, Schulen, Unis, Banken, Versicherungen etc. in  abgewandelter Form anwendbar. Der Bauplan muss modifiziert werden, um die wichtigen Größen zu erfassen und in das richtige Verhältnis zu bringen. 

 

Gefahrensprävention

 

Wer Klarheit will, muss rechnen. Und wer rechnen will, braucht Formeln: Haase Formeln.

"Vivere et computare" ist eine, eigens dafür entwickelte Konzeption. Ihr dynamischer Charakter ermöglicht die Entwicklung von Formeln, mit denen unbekannte Problemfelder erfolgreich angegangen werden können.    

 

Was können wir aus der aktuellen Corona Pandemie lernen? Was können wir das nächste Mal besser machen und damit vielleicht viele Leben retten?

Wie muss eine Gefahrenserkennungsformel aussehen?

 

Gefahrenstärke= (Substanzfaktor mal Erkennungsfaktor mal Bedrohungsfaktor) mal  gefühlte Stärke / Liebe zum Problemsystem.

In der Kurzform: GFST=(Sf x Ef x Bf) x gS / LPS

 

Um die Stärke einer entstehenden Gefahr zu berechnen und damit die aktuelle  zu bestimmen, ist es notwendig, aus der Fülle von Informationen die bestimmenden gleichsam zu extrahieren.

Das Wesen der Gefahr beschreiben die drei, in Klammern stehenden Faktoren. Der Erste erfasst von 0,1 bis 1,0 die Menge der verfügbaren Informationen über die Gefahr selbst, der Erkennungsfaktor die Erkennungsintensität bzw. Zuverlässigkeit der Informationen im gleichen Zahlenbereich und schließlich der Bedrohungsfaktor die Distanz zum Gefahrenherd, ebenfalls von 0,1 bis 1,0.

Wir werden also bei den Maximalwerten der einzelnen Faktoren von jeweils 1,0 eine 1,0 erreichen. Mehr geht nicht und schafft zugleich eine solide Basis für die Gefahrenberechnung.

Die gefühlte Stärke bezeichnet die emotionale Größe der Gefahr von 0,1 bis 1,0. Sie spielt gerade auf unbekanntem Terrain eine nicht zu unterschätzende Rolle. Sie wird hinzumultipliziert und würde beim Maximalwert das Ergebnis von 1,0  ergeben, denn 1x1=1.

Kommen wir zum Nenner, der letztlich bestimmt, was der Zähler Wert ist. Die Liebe zum Problemsystem bringt die innere Haltung, resp. Motivation zum Ausdruck, deren Intensität von 10 bis 1 bestimmt, wie ernsthaft, mit welcher Hingabe sich jemand mit der Situation beschäftigt, was - selbst bei der besten Ausgangssituation von 1,0 - die Gefahrenstärke auf 0,1 drückt, wenn eine abwartend, passive Haltung dominiert. Die höchste Motivation ergibt 1,0, weil die Division durch 1 nichts verändert.

Es kommt also bei diesem Problemgeflecht darauf an, soviel wie möglich so gut wie möglich zu kennen und zu erkennen, um mit einer hohen emotionalen Beteiligung und höchster Motivation die Gefahrenstärke gut bestimmen zu können.

Das wird bei Terorrgefahr Menschenleben retten, genauso wie bei einer Krankheitsgefahr.

 

"Krankheit" ist das Stichwort für das nächste Anwendungsgebiet für VIVERE et COMPUTARE, eine neue Herausforderung für Haaseformeln.

 

Von der Genesungsqualität zum Gesundheitsbewusstsein

 

Durch eine Zunahme der Corona Leugnern und Impfgegnern mit einem z. T hohen Aggressionspotential fühlen sich Haaseformeln als Bestandteil der Konzeption VIVERE et COMPUTARE herausgefordert, zu überlegen,  wie die Entwicklung eines wertvollen Gesundheitsbewusstseins unterstützt werden kann. Wenn man alles beherrschen kann, was sich berechnen lässt, brauchen wir eine Formel, die zunächst Genesungsqualität berechenbar macht. In unserer Corona Situation besonders wichtig.

Dem allgemeinen Bauplan obiger Konzeption folgend, suchen wir drei Faktoren, die Genesungsqualität gut beschreiben. Substantiell ist in erster Linie das Wissen um die Krankheit. Der zweite Faktor ist ein Ziel, dessen Erreichung die Krankheit im Weg steht, z. B. Hochzeit, Abitur, Führerscheinprüfung etc.

Damit haben wir Gq = Kw x Z (Genesungsqualität = Krankheitswissen mal Ziel) als Basis. Jetzt fehlt der Nenner (Die Kenner meiner Konzeption wissen dies aus den Büchern, die den Namen der Konzeption tragen.), der den Wert des ganzen Gebildes bestimmt. Ich wähle den Glaube an die Heilung, die Kraft des Körpers und der Seele, die Weisheit der Mediziner usw. Das alles soll der Faktor „Heilsglaube“ beinhalten.

Gq = Kw x Z / Hg. Jetzt ist sie fertig,  unsere Formel.

Nun braucht es Zahlen, die die Stärke oder Schwäche des jeweiligen Faktors beschreiben. Im Zähler bedeutet 0,1 ganz schwach bis 1,0 maximal stark. Kein Krankheitswissen und kein Ziel bedeuten 0,01 als schwächsten Wert im Zähler.  Wenn nun noch fehlender Glaube an die Heilung dazu kommt, errechnet sich eine Genesungsqualität von 0,001, da im Nenner 10 als schwach bis 1,0 als stark einzusetzen sind. Damit wird auch deutlich, welche Bedeutung der Nenner, der Heilsglaube, hat.

Anstrebenswert ist natürlich, alle Werte an ihr Maximum zu bringen. Ein solides Krankheitswissen mit einer guten Zielsetzung und einem starken Heilsglauben bringen unsere Formel dem Maximalwert von 1,0 sehr nahe.

Wenn die Formel in sinnvollen zeitlichen Abständen angewendet wird, die Ergebnisse in ein Koordinatensystem eingetragen werden, zeigt sich, welche Tendenz die Genesungsqualität nimmt. Zusätzlich zeigt sich auch, wo noch Potential brach liegt und was schon ausgeschöpft ist.

Wer noch konkreter und damit praxisnaher rechnen will, wird Krankheitswissen aufspalten in praktisches, selbst erlebtes Wissen oder vor Ort Gesehenes und angelesenes, theoretisches Wissen. Damit erhöht sich der substanzielle Inhalt des Faktors „Krankheitswissen“ wesentlich.

Mit der eigenen Formel den Heilungsprozess zu begleiten, wird das Genesungsbewusstsein als Teil unseres Selbstbewusstseins stärken. Und Stärke wird dringend gebraucht.

 

Nun, nach konkreter Arbeit an einer Krankheitssituation können wir Überlegungen zum Gesundheitsbewusstsein anstellen.

Wir folgen dem Bauplan und beginnen mit der Substanz. Auch hier nimmt das Wissen um die eigene Gesundheit den ersten Platz in einer Formel ein. Das kann sich aus medizinischen Kenntnissen über Anatomie und Physiologie, Ernährung und Kenntnissen in Psychologie zusammensetzen. Je mehr Wissen desto mehr Substanz.

Nun suchen wir den zweiten Faktor im Zähler. Er hat energetischen Charakter. Hier bietet sich die Lebensaktivität an. Sie beschreibt den dynamischen Teil unserer Gesundheitsqualität.

Jetzt kommen wir zum vermeintlich schwierigsten, weil wichtigsten Faktor. Ich halte die Selbstliebe für das Maß aller Dinge in unserer Formel, das heißt sie bestimmt den Wert des Zählers.

Die Formel ist fertig: Gq=Kw x La / Sl.

Versehen wir das Ganze mit Zahlen. Anstrebenswert sind natürlich überall Einsen, da so das bestmögliche Ergebnis entsteht. Die Realität wird, wenn man ehrlich ist, geringere Werte bringen. Wer hat schon alles an medizinischen Kenntnissen über sich? Wessen Lebensaktivität ist 100 %? Und wer hat in punkto Selbstliebe keine Defizite?

Der Sinn von Haaseformeln besteht in der realistischen Berechnung von Qualitäten in  unserem Leben und deren Fixierung zu verschiedenen Zeitpunkten, um Entwicklungstendenzen sichtbar zu machen. Dies ermöglicht Korrekturen, evtl. auch Veränderungen in der Formel. Neben dem Wissenszuwachs über sich selbst, der das natürliche Selbstbewusstsein fördert, ist jede Anwenderin, jeder Anwender bei sich selbst, geht gewissermaßen in sich. Dort, wo wirkliche Stärke und auch Friede zu finden sind.

Viel Erfolg!